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Diana Lust spielt Gitarre, Keyboard und Klavier. Sie programmiert interessante Rhythmen
und überrascht durch ungewöhnliche Arrangements.
Krumme Takte und andere typische Merkmale des Progressive Rock sind kein Muss, aber nicht selten.
Sie spielt eine Rickenbacker sowie manchmal auch den extravaganten Maharadscha
(mit 41 Bünden und einem speziellen Tremolosystem)
von Harald Höntsch (siehe Foto rechte Spalte). Dieser ist auf
der CD ›Myox‹ auf drei Stücken zu hören. Diana singt vorwiegend in deutscher Sprache, jedoch gelegentlich auch Swahili (ostafrikanische Sprache) oder Spanisch.
Im Gegensatz
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noch ruhig und romantisch klingt. Keyboard und Klavier müssen nicht nach Richard Claydermann und auch nicht nach
Alleinunterhalter klingen.
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Nachdem das Projekt ›Diana Lust‹ 2002 seinen Anfang nahm,
organisierte Diana Lust die ersten Solo-Auftritte zusammen mit zwei anderen
Solokünstlern (Grover's Mill
und Pep) im Dezember 2003 in Köln. Diana Lust studierte 10 Jahre Musikwissenschaft, Afrikanistik
und Philosophie in Köln. Sie ist seit zehn Jahren als
freie Klavierlehrerin tätig und arbeitet nun an einem neuen Synthesizer-Piano-Projekt. Zur Entspannung hat sie die Malerei für sich entdeckt. Die Bilder der letzten CD hat sie selbst entwickelt.
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Herzlichen Dank an Nicolas De la Barreda Molina (Textübersetzung: Spanisch), Bernd Heine (Textkorrektur: Swahili), Boris Sodeikat (Fotos, Tontechnik & Moogsoli), Alex Vesper (Drums) und Hermann-Josef Hilbrecht (Paintings und Cover-Design bei "Como Un Pulpo"). |